Retention Bonus | Definition, Vorteile & Do's and Don'ts

Vergütung kann ein wirksames Instrument für Unternehmen sein, die ihre besten Mitarbeitenden halten wollen, vor allem weil der externe Talentpool aktuell schrumpft. (1) Gleichzeitig ist Vergütung ein Balanceakt: Entscheidungsträger müssen innerhalb enger Budgetgrenzen arbeiten, besonders in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld.
Obwohl mehr Mitarbeitende an ihrem Job festhalten, bleibt unzureichende Bezahlung weltweit der Hauptgrund, warum Fachkräfte sich nach neuen Möglichkeiten umsehen. (2) Das bringt Unternehmen mit begrenzten finanziellen Mitteln in eine schwierige Lage.
Der Retention Bonus könnte die Antwort auf dieses Problem sein. Als verhandelbarer, kurzfristiger finanzieller Anreiz, kann ein Retention Bonus euch helfen, wettbewerbsfähig zu bleiben, die Fluktuation zu senken und euer Gehaltsbudget einzuhalten.
Retention Boni und ähnliche Anreize können sich positiv auf Fluktuation und Engagement auswirken, solange ihr sie im Einklang mit euren Unternehmens- und Betriebszielen einsetzt. Deshalb schauen wir uns an:
- Wie Retention Boni funktionieren
- Welche Faktoren ihr vor der Vergabe eines Retention Bonus berücksichtigen solltet
- Alternativen zum Retention Bonus
1. U.S. Bureau of Labor Statistics, 2023
2. Boston Consulting Group, 2023
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Was ist ein Retention Bonus?
Ein Retention Bonus, manchmal auch als ‚Stay Bonus‘ bezeichnet, ist eine Form von befristeter Sonderzahlung, die Mitarbeitenden zusätzlich zu ihrem regulären Gehalt angeboten wird. Er soll Mitarbeitende dazu motivieren, in ihrer aktuellen Position zu bleiben.
Arbeitgeber bieten Mitarbeitenden in der Regel dann einen Retention Bonus an, wenn:
- Der Arbeitsmarkt boomt und sie wettbewerbsfähig bleiben und ihre besten Talente halten wollen.
- Das Unternehmen eine Umbruch- oder Übergangsphase durchläuft, etwa eine Fusion, Übernahme oder Restrukturierung.
- Das Management vermutet, dass eine wichtige Fachkraft das Unternehmen verlassen will, und sie zum Bleiben motivieren möchte.
⭐ Führungskräfte und Mitarbeitende sollten gleichermaßen wissen, dass Mitarbeitende jederzeit um einen Retention Bonus bitten können, sie müssen nicht warten, bis ihr Arbeitgeber einen anbietet. Wenn jemand einen Retention Bonus beantragt, plant ein Einzelgespräch, um den Vorschlag zu besprechen und gemeinsam Optionen zu prüfen.
Wie der Retention Bonus funktioniert

Um sich davor zu schützen, dass Mitarbeitende einfach die Belohnung einstreichen und trotzdem kündigen, machen die meisten Unternehmen schriftliche Vereinbarungen oder Verträge zu einem festen Bestandteil des Retention Bonus.
Eine Retention-Bonus-Vereinbarung kann festlegen, wie lange Mitarbeitende im Unternehmen bleiben müssen. Bietet ein Arbeitgeber beispielsweise einer leitenden Projektmanagerin oder einem leitenden Projektmanager während eines wichtigen Projekts ein Retention-Bonus-Paket an, kann in der Retention-Bonus-Vereinbarung festgelegt werden, dass die Zahlung erst nach Projektabschluss erfolgt.
Ein Unternehmen kann den Retention Bonus als Einmalzahlung auszahlen oder die Summe in Raten verteilen. Ein Zahlungsplan kann dabei helfen, die Motivation der Mitarbeitenden über den gesamten vertraglich vereinbarten Zeitraum aufrechtzuerhalten.
Denkt daran: Retention-Bonus-Verträge sind verhandelbar, und Mitarbeitende müssen sie nicht akzeptieren, wenn sie nicht angemessen oder fair sind.
US-Arbeitgeber sollten zudem beachten, dass Retention Boni als steuerpflichtiges Einkommen gelten. Die IRS behandelt Boni als zusätzliche Vergütung und besteuert sie pauschal mit 22 %. Unternehmen können Boni aber auch zum regulären Gehalt hinzufügen, wodurch Mitarbeitende in eine höhere Steuerklasse rutschen können.
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Für Mitarbeitende: Kann ich meinen Retention Bonus verhandeln?
Ja, Mitarbeitende können ihren Retention Bonus verhandeln. Geht in das Gespräch vorbereitet: Verweist auf geschäftskritische Projekte oder Initiativen, die ihr leitet oder geleitet habt, nutzt frühere Leistungsdaten und bringt aktuelle Branchenbenchmarks zu Gehalt und Benefits mit, um eure Position zu stärken.
Wichtig ist außerdem, Unternehmensrichtlinien zu kennen, die Bonushöhen standardisieren könnten, denn das kann beeinflussen, wie viel ihr fordern könnt.
Welche Faktoren ihr bei der Entscheidung für einen Retention Bonus berücksichtigen solltet

Die Höhe eines Retention Bonus liegt in der Regel zwischen 10 % und 15 % des Grundgehalts eines Mitarbeitenden, und Unternehmen zahlen sie oft als Einmalbetrag oder in zweiwöchentlichen beziehungsweise halbjährlichen Raten aus. Sie sind wirksame Instrumente zur Mitarbeiterbindung, solange Unternehmens- und Mitarbeiterbedürfnisse zusammenpassen. Bevor ihr euer Angebot macht, solltet ihr Folgendes berücksichtigen:
- Die Arbeitsmarktlage: In einem angespannten oder wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt können großzügige Retention Boni eure besten Mitarbeitenden motivieren, im Unternehmen zu bleiben. Retention Boni sind nicht direkt an Leistung gekoppelt, aber sie sind trotzdem eine gute Möglichkeit, hart arbeitende Mitarbeitende für ihren Einsatz und ihre Loyalität zu belohnen.
- Betriebszugehörigkeit: Das aktuelle Senioritätslevel und die Betriebszugehörigkeit eines Mitarbeitenden sollten bestimmen, ob sich der Retention Bonus eher am oberen oder unteren Ende der Prozentspanne bewegt.
- Die möglichen Folgen eines Verlusts: Die durchschnittlichen Kosten, um eine Fachkraft zu ersetzen, können drei- bis viermal so hoch sein wie ihr Gehalt. Zahlt ihr einem Teammitglied also ein Jahresgehalt von $50K, kann es bis zu $200K kosten, jemanden für die Rolle zu finden und einzuarbeiten. Berücksichtigt ihr das zusammen mit eurer aktuellen Gehaltsstruktur, kann ein Retention Bonus von 15 % des Gehalts eine deutliche Kostenersparnis für euer Unternehmen bedeuten.
- Die finanzielle Stabilität und das Budget des Unternehmens: Im Vergleich zu den Kosten eines Mitarbeiterverlusts können Retention Boni kosteneffizient sein. Sind eure Ressourcen jedoch begrenzt, sind sie möglicherweise nicht realistisch, wenn ihr sie einem Großteil der Belegschaft anbieten wollt.
- Bisherige Leistungsbeurteilungsdaten: Diese Informationen können euch auch dabei helfen zu entscheiden, ob ein Retention Bonus die beste Taktik ist, um ein Teammitglied zum Bleiben zu bewegen. Ein Leistungsbonus, eine Leistungsprämie oder eine Beförderung könnten die bessere Option sein.
- Aktuelle Projekte: Wenn ihr vermutet, dass ein Teammitglied mitten in einem wichtigen Projekt kündigen könnte, kann ein Bonus eine gute Strategie sein, um das Projekt bis zum Abschluss zu sichern. Das garantiert zwar keine langfristige Bindung ans Unternehmen, kann aber kurzfristige Engpässe verringern.
- Gehaltsbenchmarkdaten: Liegt das Gehalt eines Teammitglieds aktuell unter dem Branchendurchschnitt, kann ein überdurchschnittlicher Retention Bonus helfen, die Lücke zum Grundgehalt der Branchenkolleg*innen auszugleichen. Vergütungssoftware wie Leapsome kann dabei unterstützen. Leapsome hat sich beispielsweise mit Mercer zusammengeschlossen und deren Daten in die Plattform integriert, damit Nutzende präzisere externe Benchmarking-Prozesse durchführen können.

„Retention Boni können teuer sein, deshalb ist es wichtig, die finanziellen Auswirkungen zu bedenken, bevor man sich für einen Bonus entscheidet. Sie können außerdem für Unmut unter Mitarbeitenden sorgen, wenn sie als unfair oder ungleich verteilt wahrgenommen werden.“
Linda Shaffer, Operations-Expertin und ehemalige Chief People Operations Officer bei Checkr
Vorteile eines Retention Bonus
Schwierige Phasen und Umbrüche können das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Mitarbeitenden belasten. Finanzielle Anreize wie der Retention Bonus können jedoch für mehr Sicherheit sorgen und die Ergebnisse sowohl für Einzelne als auch für Unternehmen auf verschiedene Weise verbessern.

Für Unternehmen
Hier sind einige Vorteile des Retention Bonus für Unternehmen, die mit höherer Mitarbeiterfluktuation zu kämpfen haben.
Mitarbeitermoral stärken
Viele Unternehmen erleben durch Restrukturierungen oder Fusionen tiefgreifende interne Veränderungen. Teamleitungen und ihre direkten Mitarbeitenden spüren diese Übergänge oft am stärksten und ziehen eventuell einen Jobwechsel in Betracht, wenn ihr Arbeitsumfeld zu unvorhersehbar wird. Ein Retention Bonus für Führungskräfte, der sie dazu ermutigt, eine schwierige Phase durchzustehen, kann den Teams, die sie betreuen, mehr Stabilität geben.
Einen reibungslosen Übergang zwischen ausscheidenden & neuen Mitarbeitenden ermöglichen
Manche Teammitglieder möchten aus Gründen kündigen, die außerhalb eurer Kontrolle liegen, und ihr könnt sie nicht auf unbestimmte Zeit zum Bleiben motivieren. Ihr könnt Schlüsselmitarbeitenden jedoch einen Retention Bonus anbieten, mit der Erwartung, dass sie lange genug bleiben, um ihre Nachfolge einzuarbeiten.
Kurzfristige Krisen überstehen
So unangenehm sie sind: Herausfordernde wirtschaftliche Phasen oder Übergangszeiten sind oft nur vorübergehend. Retention Boni (zusätzlich zu langfristigen Investitionen in Mitarbeiterentwicklung und -engagement) können euch helfen, eure Mitarbeitenden in kritischen Phasen zu halten, bis sich die Lage wieder normalisiert.

Für Mitarbeitende
Der Retention Bonus kann auch für Mitarbeitende ein attraktiver Anreiz sein, besonders mit Blick auf die folgenden Vorteile.
Schafft Verhandlungsspielraum
Wenn eure Vergütungs- oder Bindungsrichtlinie Retention Boni als festen Bestandteil vorsieht, wissen Mitarbeitende, wie sie einen Bonus verhandeln können, bevor sie wegen unzureichender Vergütung über eine Kündigung nachdenken. Das gibt ihnen auch die Möglichkeit, andere Anreize einzufordern, etwa eine Gehaltserhöhung, eine Beförderung oder Zugang zu Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Gibt Teammitgliedern das Gefühl, wertgeschätzt zu werden
Wertschätzung zu zeigen kann den Unterschied zwischen einer engagierten und einer unmotivierten Belegschaft ausmachen. Ein Retention Bonus kann zudem die richtige Antwort sein, um einem unzufriedenen Teammitglied zu zeigen, dass ihr ihren Einsatz anerkennt und sie als unersetzlichen Teil des Teams seht. Wer noch unentschlossen ist, überdenkt eine Kündigung dadurch vielleicht noch einmal.
Verschafft Mitarbeitenden einen Vorteil für ihre berufliche Zukunft
Ein Retention Bonus zeigt Mitarbeitenden, wie wichtig sie für ein Unternehmen in unsicheren Zeiten sind. Das Wissen um den eigenen Wert verschafft ihnen eine bessere Verhandlungsposition bei künftigen Beförderungen oder neuen Rollen, besonders bei internen Bewerbungen.
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Wann ihr auf einen Retention Bonus verzichten solltet
Richtig eingesetzt, können Retention Boni für Mitarbeitende eine hervorragende Strategie sein, um eure besten Talente zu halten. Verlasst ihr euch jedoch zu stark darauf oder nutzt sie als schnelle Lösung, sobald die Fluktuation steigt, kann das eurem Unternehmen und eurem Ruf schaden. Hier sind einige Punkte, die ihr bei Retention Boni beachten solltet:
- Sie verhindern eine Kündigung nicht unbedingt: Formuliert ihr euren Retention Bonus zu vage oder lasst Mitarbeitenden zu wenig Verhandlungsspielraum, kann das sie eher dazu bringen, sich anderswo zu bewerben. Achtet darauf, dass eure Bonusvereinbarung klar definierte Kriterien enthält, die die Person erfüllen muss, und festlegt, wie lange sie bleiben muss, um den Bonus zu erhalten. Lasst die genaue Bonushöhe aber ruhig verhandelbar.
- Sie sind keine eigenständige Lösung für langfristige Mitarbeiterbindung: Unternehmen setzen Retention Boni in der Regel während kurzfristiger Übergangsphasen ein. Sie sollen keine tieferliegenden Probleme wie geringes Engagement oder hohe Unzufriedenheit lösen.
- Sie können für Spannungen sorgen, wenn nur manche einen Bonus erhalten: Mitarbeitende tauschen sich untereinander aus, und wer keinen Bonus bekommt, fühlt sich schnell übergangen oder unterbewertet. Manche Arbeitgeber lassen Bonusempfänger*innen deshalb eine Verschwiegenheitsvereinbarung unterschreiben, auch wenn das dem Transparenzanspruch des Unternehmens widersprechen kann. Umso wichtiger ist es, strategisch zu entscheiden, wem ihr einen Bonus anbietet und warum.
„Retention Boni für Mitarbeitende sind nicht die Lösung für alle möglichen Probleme. Bietet das Management Retention Boni an, ohne die Gründe zu untersuchen, warum Mitarbeitende das Unternehmen verlassen wollen, entsteht am Arbeitsplatz schnell ein toxisches Klima.“
Leo Ye, Mitgründer und CEO von Cubo
Alternativen zur Verbesserung der Mitarbeiterbindung

Habt ihr euch gegen einen Retention Bonus entschieden, habt ihr trotzdem Optionen. Er ist weder die einzige Strategie, um euer Unternehmen in Zeiten hoher Fluktuation zu stärken, noch der einzig mögliche finanzielle Anreiz. Weitere Möglichkeiten, Schlüsselmitarbeitende zu halten, sind:
- Leistungsbonus: Ein Leistungsbonus ist eine Form von Sonderzahlung, die Unternehmen einzelnen Mitarbeitenden gewähren, wenn sie bestimmte Ziele oder Vorgaben erreichen. Denkt an den Jahresbonus am Ende des Geschäftsjahres, der die Beiträge eines Teammitglieds würdigt. Möglicherweise habt ihr in der Vergangenheit auch Projektboni eingesetzt, die ihr nach Abschluss eines bestimmten Projekts auszahlt.
- Leistungsprämien : Nicht zu verwechseln mit einer Gehaltserhöhung: Eine Leistungsprämie ist ein rein leistungsbasierter finanzieller Anreiz, der das Gesamtgehalt eines Teammitglieds erhöht. Während Leistungsprämien ausschließlich von Leistungskriterien abhängen, vergeben Arbeitgeber Gehaltserhöhungen auf Basis von Faktoren wie Betriebszugehörigkeit, Beförderung, Seniorität oder Veränderungen der Lebenshaltungskosten.
- Variable Vergütung: Variable Vergütung umfasst Vergütungsmodelle wie Provisionen, Management by Objectives (MBOs) und auch Boni. Unternehmen, die variable Vergütung einsetzen, zahlen Mitarbeitenden einen Prozentsatz ihres Gehalts zusätzlich zum Grundgehalt. Dieser Prozentsatz kann sich jedoch monatlich je nach Leistung und Produktivität ändern.
- Beförderung : Erhält ein Teammitglied eine Beförderung, bedeutet das in der Regel den Aufstieg in eine höhere Position oder den Wechsel in eine spezialisiertere Rolle. Meist sind damit auch eine Gehaltserhöhung, ein neuer Titel und mehr Verantwortung verbunden. Diese Option kann eine bessere Alternative zum Retention Bonus sein, wenn ein Teammitglied bestimmte Leistungs- oder Betriebszugehörigkeitsmeilensteine erreicht hat.
- Weiterbildung und Entwicklung: Im Gegensatz zu den anderen Optionen können Entwicklungsmöglichkeiten die Fluktuation senken, ohne die Vergütung zu verändern. Um eure Weiterbildungs- und Entwicklungsangebote auszubauen, erstellt zunächst ein Kompetenzmodell, das festlegt, welche Fähigkeiten eine Person auf jeder Ebene braucht, um im Unternehmen aufzusteigen. Befragt anschließend eure Mitarbeitenden, welche Weiterbildungen sie für ihre berufliche Entwicklung interessieren würden.
Mitarbeitende mit Leapsome binden & fördern
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Der Retention Bonus ist eine gute Lösung für Unternehmen, die eine vorübergehende Hürde überwinden und ihre besten Talente halten wollen. Der wichtigste und wirksamste Weg, eure Belegschaft zu binden, bleibt jedoch, sie einzubinden, zu stärken und ihr zu zeigen, wie wertvoll sie für euer Unternehmen ist.
Ohne die richtigen Tools in eurem Tech-Stack, um optimierte Workflows für mehr Wertschätzung zu schaffen, ist es schwer, wiederholbare Engagement-Prozesse im großen Maßstab zu entwickeln.
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Als ganzheitliche Plattform für People Enablement unterstützt Leapsome Unternehmen bei Vergütung, Performance und Engagement und hilft ihnen, auch in Zeiten des Wandels belastbar zu bleiben.
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