An People-Content mangelt es nicht. Das meiste davon ist für eine Version des Jobs geschrieben, die es so gar nicht gibt: sauber, lösbar, frameworktauglich. Ich schreibe einmal im Monat mittendrin aus der Arbeit (auch aus den chaotischen Ecken) und baue nebenbei die Produkte, mit denen People-Teams genau das stemmen. Weniger Framework, mehr Praxis.

