59 Team-Check-in-Fragen für aussagekräftiges Feedback

Wann habt ihr euer Team das letzte Mal gefragt, wie es ihm wirklich geht?
Wenn ihr euch nicht erinnern könnt, seid ihr nicht allein. Viele HR-Verantwortliche und Team-Leads sind so sehr darauf fokussiert, wichtige Ziele zu erreichen und das Tagesgeschäft am Laufen zu halten, dass die menschliche Seite hinten runterfällt.
Team-Check-ins sind aber entscheidend, um frühe Probleme zu erkennen und sicherzustellen, dass sich alle Mitarbeitenden gehört fühlen. Letzteres ist besonders wichtig: laut dem UKG Workforce Institute glauben 86 % der Mitarbeitenden weltweit, dass nicht alle am Arbeitsplatz gleich gehört werden. (1)
Sich Zeit für euer Team zu nehmen, wirkt sich direkt auf Engagement aus. Der Workforce-Institute-Bericht zeigt: 92 % der hoch engagierten Mitarbeitenden fühlen sich gehört. Bei wenig engagierten Mitarbeitenden sind es nur 30 %.
Außerdem sind Check-in-Fragen eine starke Möglichkeit, Feedback zu sammeln und die Team-Stimmung gezielt zu verbessern. Unser aktueller Workforce Trends Report zeigt: nur 13 % der Mitarbeitenden in Remote-Unternehmen sehen eine positive Feedbackkultur am Arbeitsplatz. Regelmäßige Check-ins sind ein wichtiger Hebel, um das zu ändern. (2)
Deshalb haben wir eine Liste mit 59 wirkungsvollen Check-in-Fragen zusammengestellt, die ihr an verschiedene Situationen anpassen könnt. Am Ende dieses Artikels habt ihr viele Ideen, wie ihr Meetings auf einer guten Note startet. Mit freundlichen, durchdachten Fragen, die euch helfen, euer Team wirklich zu verstehen.
1. Workforce Institute @UKG, 2021
2. Leapsome Workforce Trends Report, 2023
👂 Mitarbeitende, die gehört werden, sind zufriedener
Startet eure Meetings mit einer unserer 59 Check-in-Fragen und gebt allen die Chance, sich zu äußern.
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Der Wert von Team-Check-ins
Team-Check-ins geben allen die Möglichkeit zu sprechen. Und euch die Möglichkeit zuzuhören. Gehört zu werden ist ein menschliches Grundbedürfnis und schafft psychologische Sicherheit. Genau das macht einen Arbeitsplatz aus, an dem sich euer Team gestützt fühlt.
Bei Check-ins geht es nicht um Micromanagement. Stellt Check-in-Fragen, um die Perspektiven der Teammitglieder zu verstehen und Bereiche zu finden, in denen ihr sie unterstützen könnt. Nicht nur Status-Updates oder To-do-Listen.
Check-ins sind auch eine gute Möglichkeit, frühe Warnsignale zu erkennen. Rückzug, Frust mit der Work-Life-Balance oder Probleme in der Team-Dynamik. So könnt ihr früh handeln. Regelmäßiger Austausch mit jedem Teammitglied stärkt die Moral und rückt Teams näher zusammen.
Die richtigen Fragen schaffen außerdem Raum für offene Kommunikation und Verantwortung. Sie geben Kolleg*innen ein Forum, um Informationen auszutauschen und konstruktives Feedback zu geben. Im Leapsome People Enablement Report nannte mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden „eine Kultur, die Feedback, Zielsetzung und Lernen fördert" als einen der Hauptgründe, warum sie in ihrem aktuellen Job bleiben. Team-Check-ins sind ein zentraler Baustein einer kollaborativen Feedbackkultur, die Mitarbeitende bindet und engagiert hält.
Kostenloser Download: Die 59 wichtigsten Check-in-Fragen für Teams

Egal ob ihr eine Halbjahres-Review, eine Retrospektive oder eine Team-Building-Session plant: ihr braucht starke Check-in-Fragen, um echte Gespräche zu führen.
Nutzt die Fragen aus dieser Liste, um offene und transparente Kommunikation zu fördern. Holt Feedback ein, identifiziert Stressfaktoren und lernt, wie ihr euer Team am besten unterstützen könnt.
🧏 Führungskräfte mit Fokus auf Menschen hören zuerst zu. Dann handeln sie.
Stellt die richtigen Fragen, um Team-Feedback zu sammeln, bei wichtigen Themen aktiv zu werden und eure Mitarbeitenden zu motivieren.
👉 Komplette Liste der Check-in-Fragen herunterladen
59 Fragen für jede Situation in eurem Team
Check-ins sind wie Boxenstopps im Autorennen. Sie sind unverzichtbar, um den Status eures Teams zu prüfen und potenzielle Probleme zu erkennen. So könnt ihr nachjustieren und eure Mitarbeitenden auf Erfolgskurs halten.
Für aussagekräftige Ergebnisse braucht ihr gezielte Fragen, die zur jeweiligen Situation passen. Ob lockeres Weekly, tiefes Quartalsgespräch oder Retrospektive zu einem abgeschlossenen Projekt. Wenn ihr Fragen im Voraus vorbereitet, könnt ihr Fortschritt, Workload, Stresslevel, Skill-Lücken und Team-Engagement natürlich erfassen, statt das Gespräch zu erzwingen.
Nutzt diese Einstiegsfragen, um eure Gespräche zu strukturieren.
Fragen für 1:1-Meetings oder Performance Reviews
1:1-Gespräche und Performance Reviews helfen, Beziehungen aufzubauen und eine menschliche Verbindung zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden zu schaffen. Achtet aber darauf, dass ihr auch die Kernthemen besprecht. Herausforderungen und Wachstumschancen.
Nutzt diese strukturierten Fragen für wertvolle Gespräche mit Direct Reports:
- Wie fühlt sich deine aktuelle Arbeitslast an?
- Gibt es Wins oder Erfolge, die wir hätten feiern sollen und die ich übersehen habe?
- Gibt es etwas, das dich in letzter Zeit beschäftigt und worüber du sprechen möchtest?
- Welchen Fortschritt hast du seit unserem letzten 1:1 gemacht? (Passt diese Frage an eure vorherigen Gespräche an.)
- Wobei kann ich dir diese Woche helfen, um deine Arbeitslast zu erleichtern? Oder: welche Blocker bremsen deinen Fortschritt, und wie kann ich helfen, sie aus dem Weg zu räumen?
- Was sollte das Unternehmen anfangen oder aufhören zu tun?
- Gibt es Themen, die du heute priorisieren möchtest?
- Was motiviert oder erfüllt dich gerade am meisten an deiner Arbeit?
- Wie kann ich dich in deiner Rolle besser unterstützen?
- Müssen wir Ziele auf Basis des ersten Halbjahres anpassen oder aktualisieren?
- Gibt es Projekte oder Initiativen, an denen du in Zukunft gern arbeiten würdest?
Pro-Tipp: Greift frühere 1:1-Gespräche auf und bringt, wo möglich, eine menschliche Note ein. Fragt nicht nur zu beruflichen Themen nach, sondern auch zu Persönlichem. Hat eure Direct Report erwähnt, dass das Haustier zum Tierarzt muss? Fragt nach, ob alles in Ordnung ist. Diese Touchpoints zeigen, dass euch das persönliche und berufliche Wohlbefinden eurer Mitarbeitenden wichtig ist.
🧑💻 Setzt mit strukturierten, wirkungsvollen 1:1-Meetings den Ton für Erfolg
Teilt Agenda und Check-in-Punkte mit unserem Meetings-Modul. So können Mitarbeitende mitarbeiten und sich vorbereiten.
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Fragen für projektbezogene Check-ins
Gute Projekt-Meetings beginnen mit durchdachten, aktuellen Check-in-Fragen, die einen positiven Ton setzen. Nutzt die gemeinsame Zeit, um eurem Team zuzuhören, über Probleme und Erfolge nachzudenken und Mitarbeitende zu inspirieren.
Vermeidet kritische Fragen. Das bringt Teammitglieder in die Defensive, demotiviert sie und blockiert am Ende den Fortschritt.
Statt:
❌ Warum hast du das nicht rechtzeitig fertig bekommen?
Fragt lieber:
✅ Sind wir auf Kurs, um die Meilensteine und Deadlines des Projekts zu erreichen? Was brauchen wir, um dahin zu kommen?
Mit der ersten Frage entsteht das Gefühl, dass Arbeit nur dann gewürdigt wird, wenn jede einzelne Frist gehalten wurde.
Mit einer neugierigen, weniger voreingenommenen Haltung erfahrt ihr, was wirklich los ist. Die zweite Frage eröffnet ein produktives Gespräch, das den Ursachen von Verzögerungen auf den Grund geht und dem Team ermöglicht, voranzukommen.
Weitere gute Check-in-Fragen für Projekt-Meetings:
- Was sind diese Woche die Prioritäten für das Projekt?
- Was machen wir diese Woche anders als letzte Woche, um die X-Deadline zu halten?
- Welche Erkenntnisse aus der letzten Woche kannst du mit dem Team teilen?
- Gibt es Wins, die wir feiern sollten?
- Müssen wir Projektplan oder Timeline anpassen?
- Was können wir tun, um Kommunikation und Koordination im Team zu verbessern?
- Gibt es Risiken oder Unsicherheiten, die wir proaktiv angehen sollten?
- Hast du Vorschläge, wie wir unsere Projektprozesse optimieren können?
- Gibt es Blocker, bei deren Auflösung du Hilfe brauchst?
- Gibt es wichtige Updates, die du mit dem Team teilen kannst?
Projektbezogene Fragen drehen sich um Gegenwart, Zukunft oder jüngste Vergangenheit (also die letzte Woche). Der richtige Ort, um das gesamte Projekt oder Sprint zu reflektieren, ist die Team-Retrospektive.
Fragen für Retrospektive-Check-ins
Retrospektive-Fragen fokussieren auf die Analyse abgeschlossener Projekte oder Sprints. Sie helfen, Erfolge zu feiern und Verbesserungsfelder zu finden.
Achtet darauf, dass die Fragen spezifisch sind und sich direkt auf das Projektthema beziehen. Wenn dasselbe Team an mehreren Projekten arbeitet, lohnt es sich, für jedes eine eigene Retrospektive zu machen. So bleibt der Fokus erhalten.
Für gute Ergebnisse: nutzt eine Mischung aus Fragen, fragt gezielt nach Erfolgen und verpassten Chancen und gebt eurem Team Raum, in eigenen Worten zu reflektieren.
Hier sind ein paar zentrale Fragen für den Einstieg:
- Was ist dein wichtigstes Take-away aus dem vergangenen Projekt oder Sprint?
- Kannst du drei Dinge nennen, die im Projekt oder Zeitraum gut gelaufen sind?
- Kannst du ein bis drei Dinge nennen, die nicht wie erwartet liefen?
- Welche Lessons learned aus diesem Projekt kannst du in anderen Bereichen deiner Arbeit anwenden?
- Welche Fehler haben zu Verzögerungen geführt? Wie verhindern wir das in Zukunft?
- Gab es verpasste Chancen oder Erfolge, die wir noch anerkennen sollten?
- Was hast du diesmal anders gemacht, das funktioniert hat? Und was hat nicht funktioniert?
- Wie hat sich das Projekt für dich angefühlt? Was muss sich in Zukunft ändern, damit du dich bei ähnlichen Projekten wohlfühlst?
- Hat das Team während des Projekts effektiv kommuniziert und zusammengearbeitet?
- Wenn du an den Anfang zurückgehen und eine Sache am Projekt ändern könntest, was wäre das?
- Wie zufrieden bist du mit dem Gesamtergebnis dieses Projekts oder Sprints?
- Was war für dich der spannendste Teil des Projekts? Und was hat dir am wenigsten gefallen?
Fragen für Feedback-Check-ins
Baut eine starke Feedbackkultur mit Fragen, die euch Einblick in eure eigene Leistung geben und in die Sicht eurer Teammitglieder auf ihre Abteilung und ihren Workflow. Feedback-orientierte Fragen helfen euch auch, die Meinung eurer Mitarbeitenden zu Kerngeschäftsprozessen einzuschätzen. Etwa Kundenbeziehungen, Go-to-Market oder Produkt-Performance. So könnt ihr euer Team coachen und ihre Perspektiven einbeziehen.
Hier eine Liste zentraler Feedback-Check-in-Fragen als Inspiration:
- Gibt es etwas, das ich mehr oder weniger tun soll?
- Was kann ich tun, um dich besser zu unterstützen und dir zu helfen, deine Ziele zu erreichen?
- Hast du in letzter Zeit Feedback von Kolleg*innen oder Kund*innen bekommen, das wir gemeinsam angehen können?
- Gibt es bestimmte Bereiche, in denen du dir mehr Feedback oder Guidance wünschst?
- Was magst du am Unternehmen? Was ist eine Sache, die du nicht magst?
- Hast du in letzter Zeit anderen Feedback zu ihrer Arbeit gegeben? Wie ging es dir damit?
- Wie schaffen wir am besten eine Kultur des kontinuierlichen Feedbacks in unserem Team?
- Wenn du eine Sache an unserer Team-Kommunikation ändern könntest, was wäre das?
- Welche Schritte können wir gehen, um eine Kultur von Verbesserung und Wachstum zu fördern?
Gebt und empfangt zeitnahes Feedback
Leapsome ermöglicht eurem Team, zeitnahes, direktes Feedback zu geben. Auch zu Themen, die persönlich vielleicht schwerer anzusprechen sind.
👉 Leapsomes Instant-Feedback-Modul nutzen
Fragen zu Wachstum und Entwicklung
Mehr als die Hälfte der befragten Mitarbeitenden in unserem People Enablement Report sagte: „regelmäßige Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten" seien entscheidend dafür, sich bei der Arbeit engagiert zu fühlen. Unser Workforce Trends Report bestätigt: fehlende Karriere- und Wachstumschancen sind einer der Hauptgründe für Fluktuation.
Checkt regelmäßig bei eurem Team ein, was die Karriereziele sind und ob es Hindernisse für den nächsten Schritt gibt. Stellt die richtigen Fragen, um zu verstehen, wie ihr am besten unterstützen könnt.
Nutzt diese Prompts, um zu verstehen, wie eure Mitarbeitenden über Karriere und Wachstum denken:
- Was sind deine Karriereziele für die nächsten sechs bis zwölf Monate?
- Wie können wir deine aktuellen Projekte mit deinen Entwicklungszielen verbinden?
- Gibt es Trainings- oder Skill-Aufbau-Möglichkeiten, die du gern wahrnehmen würdest?
- Welche neuen Aufgaben oder Herausforderungen würdest du gern übernehmen?
- Gibt es Mentor*innen oder Vorbilder, von denen du gern lernen würdest?
- Welche Schritte hast du in letzter Zeit unternommen, um deine Fähigkeiten und dein Wissen weiterzuentwickeln?
- Wie kann ich dein Wachstum und deine Entwicklung im Unternehmen unterstützen?
- Gibt es Hindernisse für deine berufliche Entwicklung, die wir angehen sollten?
- Wie können wir deinen Fortschritt bei deinen Entwicklungszielen messen?
Ihr könnt die Antworten auch nutzen, um für jede*n Mitarbeitenden einen individuellen Entwicklungsplan zu erstellen. Mit Leapsome Learning baut ihr unkompliziert individuelle Lernpfade, die eurem Team helfen zu wachsen. So bringt jede*r die eigene Rolle aufs nächste Level.

Mit Leapsomes zentraler Ansicht versteht ihr Lernfortschritt und Abschlussraten eures Teams. Und seht, wo eventuell Unterstützung nötig ist.
Lockere Check-in-Fragen
„Wir können an unseren Schreibtischen mehr erreichen als je zuvor und sind trotzdem körperlich und geistig erschöpft. Unsere beste Arbeit baut auf positiven Emotionen auf: Empathie, Kreativität und gemeinsamem Sinn", schreiben People-Enablement-Expertinnen Jen Fisher und Anh Phillips im Buch Work Better Together: How to Cultivate Strong Relationships to Maximize Well-Being and Boost Bottom Line.
Lockere Check-ins und lustige Eisbrecher sorgen für gute Laune und helfen Teams, sich auf menschlicher Ebene zu verbinden. Mitarbeitende, die miteinander auskommen, bleiben engagierter und arbeiten besser zusammen. Priorisiert also Team-Building-Aktivitäten.
Aber: das Ziel ist authentische Verbindung, nicht erzwungenes Teilen. Startet mit leicht zu beantwortenden Eisbrechern und vermeidet zu persönliche Themen, solange im Team nicht echtes Vertrauen besteht.
Nutzt diese Ideen für den Anfang:
- Welchen Film, welches Buch, welchen Podcast oder welche Serie hast du zuletzt konsumiert? Würdest du sie weiterempfehlen?
- Was ist dein Lieblings-Mittagssnack?
- Was ist deine beste oder schlimmste Urlaubsgeschichte?
- Zeigt ein Bild eines Welpen und fragt: wenn du diesen Hund nach deiner letzten Mahlzeit benennen müsstest, wie würde er heißen?
- Was ist deine unerwartetste Macke?
- Wenn du für einen Tag eine berühmte Person sein könntest, wer wäre das? Was würdest du tun?
- Wenn du mit einer historischen Persönlichkeit (lebend oder verstorben) zu Abend essen könntest, wer wäre das?
- Was war das beste Essen deines Lebens und wo hast du es gegessen?
Pro-Tipp: Werdet so kreativ, wie ihr wollt. Aber lest den Raum. Manche Teams sind eng genug, um persönliche Geschichten zu teilen. Andere fühlen sich schon unwohl, über ihre Mahlzeiten zu sprechen. Passt die Eisbrecher-Frage an das Offenheits-Niveau eures Teams an und gebt psychologischer Sicherheit Vorrang vor ausgefallenen Prompts.
5 Tipps, damit eure Check-in-Fragen Wirkung zeigen
Team-Check-in-Fragen sind keine Checkbox-Übung. Sie sind der Auftakt eines Gesprächs, das echte Wirkung auslösen kann.
Fünf Tipps, damit eure Check-in-Fragen Mehrwert bringen:
- Stellt offene Fragen. Schließt das Gespräch nicht mit zu vielen Ja/Nein-Fragen ab. Offene Fragen geben eurem Team Raum, die volle Perspektive zu teilen. „Auf welchen Fortschritt bist du am stolzesten?" bringt eine reichhaltigere Antwort als „machst du Fortschritte?"
- Fördert Selbstreflexion. Bittet eure Leute, an ihre Arbeit zurückzudenken oder Geschichten über frühere Erfahrungen zu erzählen. Nutzt Fragen, die konkrete Beispiele einfordern. Das bringt Nuancen ans Licht und hilft dem ganzen Team, das Gelernte zu verarbeiten.
- Bleibt relevant und spezifisch. Generische Fragen wirken frustrierend und verwirrend. Euer Team checkt mental aus, wenn die Relevanz fehlt. Verknüpft jede Frage mit dem Meeting-Thema.
- Baut Verbindung und Vertrauen auf. Starke Check-in-Fragen bringen Menschen zusammen, weil sie Teammitgliedern Raum geben, auszudrücken, wie sie über ihre Arbeit denken und fühlen. Fördert transparenten Austausch mit Fragen ohne Wertung, die zeigen: ihr interessiert euch wirklich für euer Team.
- Fördert Inklusivität. Stellt Fragen, die alle beantworten können. Vermeidet Unconscious Bias in Performance Reviews und Check-ins. Fragt euch, ob bestimmte Gruppen aufgrund ihrer Rolle, Betriebszugehörigkeit oder Erfahrung von euren Fragen abgeschreckt werden könnten. Eine vielfältige und inklusive Kultur aufzubauen, lohnt sich für euer Team und euer Unternehmen auf allen Ebenen.
Nutzt Leapsome für kollaborative Team-Check-ins

Nutzt Leapsome, um an Meeting-Agenden gemeinsam zu arbeiten und Meetings zu halten, an denen alle gern teilnehmen.
Engagierende, produktive Team-Meetings zu führen braucht Arbeit. Leapsomes Meetings-Modul macht es einfach, effiziente 1:1- und Team-Meetings zu planen und zu führen. Mit automatisierten Vorlagen und zentralen, strukturierten Meeting-Infos.
Teilt die Meeting-Agenda mit eurem Team vorab und ladet alle ein, Ideen und Diskussionspunkte beizutragen.
Bei wiederkehrenden Check-ins wie 1:1s können Führungskräfte vergangenes Feedback und Themen durchgehen. Das zeigt Mitarbeitenden, dass sie gehört wurden, und hilft, wichtige Punkte weiterzuverfolgen.
Nach dem Meeting können Teams Insights, Action Items und nächste Schritte festhalten, um die Dynamik beizubehalten.
Mit Leapsomes ganzheitlicher HR-Plattform könnt ihr außerdem Insights aus Surveys, Instant Feedback oder Learning in eure Check-ins einfließen lassen. So habt ihr ein vollständiges Bild davon, wie es eurem Team geht. Dieses Maß an Vorbereitung und Transparenz schafft die Basis für konstruktive Gespräche.
Leapsome unterstützt Zusammenarbeit, indem es allen eine Stimme bei der Gestaltung der Unternehmenskultur gibt. Bei Check-ins und darüber hinaus.
🦾 Stärkt euer Team mit echten Gesprächen
Stellt die richtigen Fragen, gebt sofortiges Feedback und verfolgt Agenda-Punkte mit Leapsome.
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